Sonntag, 4. Mai 2014

One of the most beautiful places in the world: Antwerpen


Wir ihr ja schon mitbekommen habt, waren wir in Antwerpen und es war toll. 
Um ehrlich zu sein ist es ein riesen Zufall, dass wir in Belgien gelandet sind. Denn nachdem Mercedes-Benz Düsseldorf uns verkündet hat, dass wir dieses unglaublich tolle Auto das ganze Wochenende behalten können, wissen wir sofort, wir fahren weg. Das schreit nur so nach einem Roadtrip. 

Sofort kommt uns die Idee, wir möchten nach Paris. Eine tolle Stadt mit viel Mode und Kultur. Wir fangen schon fast an zu planen, als wir spontan das Wetter checken. Da überkam uns ein Schock, es ist nur Regen angesagt und das bei äußerst unangenehmen Temperaturen. So ändern wir schnell den Plan, denn selbst, wenn Paris auch im Regen schön ist, wir wollen Sonne. Amsterdam und Antwerpen sind unsere ersten Gedanken. Und dieses mal überprüfen wir sofort das Wetter und so steht fest: Antwerpen wir kommen. Da haben wir uns doch tatsächlich die Stadt ausgesucht, in der es an dem Wochenende weder regnet noch kalt ist. Ein Volltreffer. Fürs gutes Wetter ist gesorgt, ein Hotel ist schnell gebucht und wir können es kaum abwarten in unser Auto (unserer Wohlfühlzuhause) einzusteigen und loszufahren. 

Nach knapp zwei Stunden Fahrt, leckerem Proviant (Schokolade, Nüsse, Drinks, einem "Guten Morgen Croissant") und mit 220 über die Autobahn kommen wir voller Vorfreude an. 

Belgien wir kommen!


Ein kleiner Einblick in unser Hotelzimmer. Es ist wirklich schön. Es geht zwar auch schöner, aber wir sind zufrieden.



Los geht's. Unser Auto ist sicher in einer Garage geparkt und wir machen uns auf den Weg in Richtung Stadt. Sehr schnell erreichen wir den Hauptbahnhof, der sehr zentral liegt und durch seiner Bauweise überzeugt, einfach schön.



Nachdem wir uns etwas umgeschaut haben, wissen wir gleich, was fehlt: Ein Bier. Wir testen ja überall, wo wir sind, die dort übliche Biersorte. Hier trinkt man, so wird es uns erzählt, hauptsächlich Jupiter.


Unser Fazit: Ganz lecker, aber unsere englischen und deutschen Favoriten bleiben unübertroffen.
Mittlerweile ist es doch schon etwas später geworden und unser Magen knurrt. Die Frage der Fragen stellt sich uns nun wieder. Was essen wir?!

Und das Schicksal führte uns zu Wagamama.
Constance hat dort schon oft in London gegessen und kann ihr Glück kaum fassen. Katharina blieb fast nichts anderes übrig als Ja zu sagen.
Und wir sind beide begeistert!

Hausgemacht Lemonade 

 

Exotisch, köstliches Essen.

Das wars zu unserem ersten Tag in Antwerpen. Er sollte etwas länger gehen, aber die Müdigkeit packt uns, wir entspannen uns im Hotel und freuen uns schon auf den nächsten Tag.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, geht es endlich zurück zu unserem Auto und wir fahren Richtung Hafen. Da zieht es uns Nordlichter bekanntlich immer hin.
Nach einem kleinen Outfitshoot, machen wir uns auf dann direkt auf den Weg zum Wasser.



Als es merklich kühler wird, suchen wir ein kleines süßes Kaffee und wir werden sehr schnell fündig. Die "TEA BAR". Ein mit dem Blick fürs Detail dekoriertes Café.




Wir entscheiden uns für einen Ingwer Tee und müssen ehrlich zugeben, noch nie einen so Guten getrunken zu haben.
Ein weiteres Highlight des Cafés: Es gibt Glückskekse zu den Getränken.
Unsere waren nicht zu übertreffen und so passend. Oder was sagt ihr?





Weitergehts, wir wollen ja noch mehr sehen und schlendern durch die vollen und niedlichen Gassen Antwerpens. Wir können es nicht lassen, eine belgische Waffel auf die Hand zu testen. Gut, aber nichts gegen die leckeren Hausgemachten in Deutschland.


Aber nicht nur belgische Waffeln müssen getestet werden, nein auch die Pommes, and here we go.


Die Architektur müssen wir auch für euch festhalten. Antwerpen ist einen so schöne Stadt. Wir sind absolut begeistert und traurig schon wieder fahren zu müssen. Doch der Gedanke an unsern GLA lässt uns sehr glücklich zurück zum Auto gehen. 

Antwerpens Rathaus

Am Grote Mart Gildehäuser im Renaissancestil 

Liebfrauenkathedrale Antwerpen


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen